Wißt ihr was ein Sockenmonster ist?

Unser Sockenmoster heißt Franzi und mein Sohn ist ganz verliebt darin.

Im Prinzip funktioniert das Ganze folgendermaßen: Man ziehe sich eine nicht ganz so stinkende Socke über die Hand und fertig ist das Sockenmonster. Die mit Nadel und Faden begabten können auch noch zwei Knöpfe als Augen daran nähen oder es mit einer Zunge aus Filz verzieren, aber im Grunde braucht das gar nicht zu sein. Im Gegenteil, zur Zeit läuft Franzi immer ohne Socke herum, weil ihm bei dem Wetter zu warm ist, es spielt also nur meine Hand. Natürlich kann man auch auf die Hand Augen und Zunge malen, um dem ganzen ein wenig mehr Autentizität zu verleihen.

Für meinen Sohn ist das Wichtigsten an Franzi, dass er mit einer etwas quäkigen Kinderstimme redet, die sich deutlich von meiner normalen Stimme unterscheidet und dass er grundsätzlich alles wörtlich nimmt.

Erzieherischen Wert hat das Ganze auch, wenn Franzi nämlich sagt: Wir gehen jetzt Zähneputzen, kommt mein Sohn begeistert mit, wenn ich das sage ist die Reaktion gleich null. Hilfe! Was mache ich falsch?

Geeignet sind Sockenmonster nach meiner Erfahrung für Kinder zwischen 3 und 7, je nachdem wie erwachsen sie sich in welchem Alter fühlen. Für meine fast Neunjährige ist das Sockenmonster Babykram, während mein Sohn nur eineinhalb Jahre jünger wie gesagt ganz begeister ist. Kommt also aufs Kind an.

Wenn ihr das ausprobieren wollt, würde ich mich freuen, über Erfahrungen und Erfolge zu hören. Vielleicht hat ja auch der eine oder andere ein Bild von seinem Sockemonster. Die schönsten würde ich gern veröffentlichen!

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